Wel­COmE
TO Berlin
By nighT !
lucien
Lafayette
Ges­tat­ten, Lucien Lafayette, BDSM-Escort aus Berlin. Dom­i­nant und Queer, Him­mel und Hölle, Alpha und Omega, Unikum und Unmen­sch, Herr und Meis­ter, Mas­ter und Mas­tress, Domi­nus und Dom­i­na, Her­rin und Her­rchen, Lady und Luz­ifer, lasziv und letal. Ich bin genau das was ein Leben voller Lust und Kink aus mir gemacht hat. Und was ich geben kann, ist dich einige Zeit dort hinein mitzunehmen. Auf eine Reise in die tief­sten Abgründe und höch­sten Freuden der men­schlichen Seele. Dahin wo all unsere dun­klen Sehn­süchte Erfül­lung find­en und jed­er Moment unvergesslich wird. Ich trage auch dafür Sorge, dass dir dort nichts passiert was dir nicht gut tut und du auch wieder heil zurück­kehrst. Also trau dich und lies weit­er.. Wenn es dir gefällt, melde dich. Wenn nicht, dann auch. 
seX-
wOrK­ing
Da ich sehr stolz auf meine Zun­ft bin und auch öffentlich immer zu meinem ver­rucht­en Leben ste­he, werde ich oft gefragt wieso ich dieser Pro­fes­sion nachge­he. Die Antwort: »Weil ich es kann!« Weil BDSM mein Leben ist und das zu teilen die sin­nvoll­ste Beschäf­ti­gung ist, der ich jemals nachging. Weil ich keinen Job beherrsche, mit dem man Men­schen noch glück­lich­er macht. Und vor allem: Weil es eigentlich kein Job ist. Es ist meine Kultur. 
Es ist die Welt die ich mir erschaf­fen und erkämpft habe und die mit jed­er bösen Tat ein biss­chen weit­er wächst. In meinem Falle ist es eben ein­fach etwas mehr als ein Hob­by im Schlafz­im­mer. Und was kann man besseres tun als sein Hob­by zum Beruf zu machen? Es zu seinem Leben machen und das dann das zu seinem Job machen. In meinem Werde­gang gab es nie den Moment in dem ich SM für mich ent­deck­te. Es begleit­et mich länger als ich denken kann. Mit 13 Jahren habe ich ange­fan­gen diese Welt zu erkun­den. Inzwis­chen blicke ich zufrieden auf 16 Jahre Erfahrung, Aus­bil­dung und Forschung zurück, zehre jeden Tag davon und bin noch immer ges­pan­nt auf neue Spielpartner. 
Wer noch mehr über mein Leben als Sexar­beit­er erfahren will, hier mein Inter­view in der taz.
agen­deR
ActiviSt
Emanzi­pa­tion ist keine Ein­bahn­straße. Darum lehne ich het­ero­nor­ma­tive Rol­len­bilder ab. Gen­der, soziales Geschlecht, erachte ich wed­er als binäre oder lin­eare noch soziale Prämisse son­dern als per­sön­liche und indi­vidu­elle Kon­struk­tion. So vere­ine ich all das in mir was mir Spaß macht, ohne mich davon aufhal­ten zu lassen an welch­es kör­per­liche Geschlecht meine Attribute ein­st­mals gekop­pelt waren. Ich bin gen­derqueer, pan­sex­uell und weit aus emanzip­iert­er als der Rest der Män­ner­welt. Maskulin – Fem­i­nin – Androg­yn – mir egal! Ich bin das Beste aus allem. 
Es ist mir eben­so egal ob du mich Herr oder Her­rin nennst, haupt­sache du kni­est wenn dir mein Name über die Lip­pen kommt. Dein Geschlecht ist mir auch immer willkom­men, was auch immer es sein mag. Ich habe so vie­len Men­schen so Nahe sein dür­fen und so intime Momente mit ihnen, wie kaum ein ander­er. Und in dem Moment in dem sie in Schames­röte verzeweifeln, um Gnade und Erbah­men win­seln, sich in Tor­tur abso­lut fall­en lassen oder in Demut total aufgeben, ihr Inner­stes ausleben und mit trä­nend treuen Augen in die Meinen blick­en; in diesem Moment sind sich alle Men­schen gleich. 
stats
& factS
Zu meinem und deinem Glück bin ich mit einem Kör­p­er geseg­net der den Geset­zen der Biolo­gie erfol­gre­ich trotzt. Dank stun­den­langer Schön­heit­spflege und aller­lei Kör­per­train­ing kommt am Ende rein sportmedi­zinisch das anbe­tungswürdig­ste Fabel­we­sen Berlins her­aus. In Zahlen gefasst heißt das:

Fast zwei Meter hoch. In Heels sog­ar bis zu 2,15m. Auf Augen­höhe sind wir höch­stens wenn du hängst. Zu mir auf­se­hen muss man also immer. Und anders soll es auch niemals sein. 

Die Gren­ze zum Untergewicht mit 18,5 hart gestrif­f­en, nenne ich den europäis­chen Body Mass Index für Mode­mod­els mein Eigen. Die passenden Dive­nalüren dazu habe ich auch. So bietet auch mein Klei­der­schrank nur exquis­ite und maßgeschnei­derte Fetish­wear in allen Far­ben, voraus­ge­set­zt es ist schwarz. 

Fast zwei Quadrat­meter Ober­fläche misst mein Kör­p­er und die sind so zart und rein wie sie nur sein kön­nen. Haare habe ich unge­fähr 5 Mil­lio­nen und jedes einzelne davon macht genau was ich will. Die meis­ten davon sind epiliert und der Rest sieht immer gut aus. Wieso ich als Dom so viel wert auf meine reine Haut und per­fek­te Behaarung lege? ‑Weil es ein­fach geil ist! 

Auch wenn ich damit weniger gerne prahle son­dern lieber spon­tan über­rasche, werde ich hier wohl schreiben müssen was ich zwis­chen den Beinen habe. Nur Zeigen darf ich ihn hier aus Jugend­schutz­grün­den lei­der nicht. Also, Ja. Ich habe die magis­chen Zwei-Null. Dazu durch­schnit­tlich 6,5cm Durchmess­er, schöne symetrische Optik, Aus­dauer wie ein Ochse und Kil­lerin­stink wie der böse Wolf. So war für mich Sex schon immer eher Schlacht­en als Kuscheln. Aber keine Angst: Fleisch wird aufgedehnt – nicht aufgeris­sen. Und auch wenn SM viel mehr als Beis­chlaf ist, kann ich dir auch gerne ein­fach nur Stun­den lang die Seele aus dem Leib knallen. 

Das sind die Masse mein­er Fin­ger und Faust. Denn auch wenn so manch­er es wagen würde mir da zu wider­sprechen, halte ich per­sön­lich meine Hände für das präzis­es­te Werkzeug um Men­schen in den Wahnsinn zu stim­ulieren. Nach langjähriger engagiert­er Forschungsar­beit am leben­den Objekt finde ich mich auch in allen Kör­pern ganz gut zurecht. 

Mein Tages­be­darf. Ja, ich esse für zwei. Nein, ich bin nicht schwanger; ich habe einen Mon­ster­me­tab­o­lis­mus. Dank dem set­zt mein Kör­p­er kein Fett an, aber baut sofort Muskeln auf. Alles was ihr da zwis­chen Haut und Knochen seht ist Muskel­masse. Also auch wenn ich nicht so ausse­he, schicke ich mit Leichtigkeit jeden auf die Bret­ter. Wenn du also tanzen willst.. Gerne, ich führe! 

Ver­lIebt
& veR­lOren
BDSM, vier Buch­staben hin­ter denen sich so viel mehr ver­birgt als man zu glauben wagt, wenn man erst­mals diese Welt betritt. Die offizielle Über­set­zung lautet: »Bondage, Dom­i­nance, Diszi­plin, Sub­mis­sion, Sadism & Masoshism«. 
Die wahre Bedeu­tung umfasst all das Ure­igen­ste in uns wofür in friedlichem Leben glück­licher­weise kein Platz ist, was aber wert ist erfahren zu wer­den: Das Aben­teuer die höch­ste Extase in den unmen­schlich­sten Untiefen der men­schlichen Psy­che zu erfahren. Eine Reise in Sit­u­a­tio­nen aus denen wir intim­ste Freuden schöpfen. 
Daher ver­ste­he ich mich als Reise­leit­er und ‑begleit­er in die Seele des Men­schen und biete diesem Sinne Astralkör­p­er, Fach­wis­sen, Erfahrung so wie eine gren­zen­los ver­saute und sadis­tis­che Per­sön­lichkeit um diese Aben­teuer zusam­men zu erleben. Und ich liebe dieses Aben­teuer. Ich weiß die Demut welche mir ein jed­er schenkt der sich unter mich beg­ibt zu schätzen, erfreue mich daran und gehe damit um wie er es ver­di­ent. Für alle die sich nach Herrschaft sehnen bin ich der Eigen­tümer dem sie Leib und Seele übereignen dür­fen. Die Pen­dants zu Beherrschung und Unter­w­er­fung sind Für­sorge und Hingabe. So ziehe auch ich meist das Skalpell der Stre­itaxt vor. Und ob ich dein lieben­der oder strafend­er Gott bin hängt so wie so ganz davon ab ob du artig warst oder Diszi­plin­ierung brauchst. Jedem was er ver­di­ent und ihm gebürt.

gOTt
& geil­heit
BDSM ist kein Aus­bil­dungs­beruf. Allem voran geht der erste feuchte Traum mit dem man seine Nei­gung ent­deckt. Kommt mit ihm Mut und Neugi­er fol­gen darauf Jahre mitreißen­der Ent­deck­un­gen und Entwick­lun­gen. Am Ende ste­hen Pas­sion und Wis­senschaft eines der mächtig­sten Fachzweige unser­er Kul­tur. Es ist weit mehr als nur sex­uelle Abwech­slung oder der bloße Fetisch einiger weniger Ver­rück­ter. Es ist nicht weniger als die Lehre der Unmen­schlichkeit des Men­schen. Wer das ver­ste­ht, find­et soger noch mehr Lust und Libido darin. Denn die Unmen­schlichkeit kann weit­er führen als man als Men­sch fol­gen kön­nte. Wer endlich genug ver­liert um nicht mehr Men­sch zu sein, erhält was er als Men­sch niemals erfahren kön­nte. Wer sich zwin­gen und befehli­gen lässt, kann so tun wozu er sich aleine sel­ber im Weg stünde. Wer so begehrt wird wie er nir­gens sein darf, kann sein wer er manch­mal sein muss. Wer Selb­st­bes­tim­mung, Selb­st­wert, Ver­ant­wor­tung, Entschei­dungs­ge­walt, Mei­n­ung und sog­ar Wille aufgibt und an ihre Stelle die totale Macht eines Anderen treten lässt, find­et den ein­fach­sten Zus­tand größter Entspannung. 
Wer so sehr auf seinen Eigen­tümer fix­iert ist, dass sich alles im Leben nur noch um ein absolutes Wesen dreht, ver­spürt eine Verbindung die mit der Liebe zu einem Gott zu ver­gle­ichen ist. Und nie­mand ist seinem Gott näher, als der­jenige der ihm die Stiefel leckt. So habe auch ich niemals etwas Wertvolleres bess­esen als das Leben eines Anderen. Und ich habe es immer mit solch­er Erfül­lung besessen und benutzt. Nur um ihm noch näher zu sein, noch tiefer zu berühren. Um zu sehen was kein­er vor mir sah. Die Schön­heit der Facetten des Men­schen die so sel­ten sind. 
So kann man in ein­er der intim­sten Zweisammkeit­en mehr ver­lieren, ver­schenken und erhal­ten als es dem Men­schen heutzu­tage möglich ist. Sicher­lich klingt das für Manchere­ins nach Über­schätzung oder Hybris. Aber ein Jed­er der seinem feucht­en Traum bis zum Ende fol­gte, fand dadurch so viele, so schöne und so wichtige Teile seines Lebens die ihn weitre­ichen­der bere­icherten als jed­er Samen­er­guss es jemals kön­nte. Auf Wun­sch wende ich BDSM auch zu ther­a­peutis­chen Zweck­en an. 
leid&
LeBen
Was ich dir antun und mit dir anstellen kann, lässt sich nicht Worte fassen, die auf bun­des­deutschen Web­siten ohne nervtö­tende Altersver­i­fika­tion veröf­fentlicht wer­den dürften. Darum muss ich fol­gen­den Text entsprechend zen­sieren und du kannst die Zen­sur­balken mit den friv­ol­sten Fan­tasien, die dir ein­fall­en, wieder füllen: 
Dein Kör­p­er wird mir gehören. Mit Haut und Haar; Mit
###########
und
###########
. Dein Leben in meinen Hän­den liegen. Deine Haut meine Lein­wand sein. Dein
##############
mein Vergnü­gen. Deine
###########
meine Belus­ti­gung. Dein
#########
mein Spielzeug. Dein Maul mein
############
,
#########
,
#########
,
##############
und
#########
. Mein Uri­nal ist dein
########
. Und dein lächer­lich­er
##################
wird mich anbet­teln um endlich
########
und auf
##############
###########
zu dürfen. 
Du wirst auf- und ableck­en was ich will. Aportieren was ich dir hin­werfe. Erlei­den was du ver­di­enst. Erleben was du brauchst. Du kriechst, kni­est,
#############
, redest,
#########
, frisst,
#############
und
########
wo, wie und wann ich es befehle. Du wirst nichts auss­er mein­er
###########
und
##############
ken­nen und lieben. Ich werde deine
###############
################
und dich benutzen so wie
#########
wie ich es für ange­bracht halte und du wirst dabei nur brav
############
und mich
#################
. Ich werde dich zum
###############
, zur Stute, zum Hund, zur Sis­sy, zur
###########
, zum Lebend­mö­bel, zum
##########
oder zur
########
abricht­en. Erdreiste dich mir dabei auch nur ein­mal den Gehor­samm zu Ver­weigern und ich brenne dir Demut ein. Ich nehme dir alle
########
und schenke dir
#############
.
»Hands Up!« by DunkelElb // 21.11.2018, Château Satin.
»In Play #1« by LUXLUXUS // 06.01.2019, Stu­dio LUX
»In Play #2« by LUXLUXUS // 06.01.2019, Stu­dio LUX
»In Play #3« by LUXLUXUS // 06.01.2019, Stu­dio LUX
»In Play #4« by LUXLUXUS // 06.01.2019, Stu­dio LUX
»Lethal Latex #1« by LUXLUXUS // 11.01.2019, Stu­dio LUX
»Lethal Latex #2« by LUXLUXUS // 11.01.2019, Stu­dio LUX
»Lethal Latex #5« by LUXLUXUS // 11.01.2019, Stu­dio LUX
»Skintight #2« by God­dess Auro­ra // 27.10.2017, Berlin.
»Skintight #3« by God­dess Auro­ra // 27.10.2017, Berlin.
»Skintight #5« by God­dess Auro­ra // 27.10.2017, Berlin.
»Skintight #7« by God­dess Auro­ra // 27.10.2017, Berlin.
»Skintight #8« by God­dess Auro­ra // 27.10.2017, Berlin.
»Act­ing Sweats #1« by God­dess Auro­ra // 27.05.2018, Château Satin.
»Act­ing Sweats #2« by God­dess Auro­ra // 27.05.2018, Château Satin.
»Queer­dom #3« by FAB // 01.04.2017, Stu­dio LuxLuxus
»Queer­dom #5« by FAB // 01.04.2017, Stu­dio LuxLuxus
»Snacks 4 Snax #1« by FAB // 08.03.2018, Berlin.
»Snacks 4 Snax #2« by FAB // 08.03.2018, Berlin.
»Var­i­ous Pin­Up #9« by Seit­en­wan­del // 06.10.2015, Berlin.
»Var­i­ous Pin­Up #3« by God­dess Auro­ra // 09.11.2019, Berlin.
»Var­i­ous Pin­Up #17« by God­dess Auro­ra // 09.11.2019, Berlin.
»Var­i­ous Pin­Up #2« by ambi­ent­fo­to // 07.11.2015, Mμse­um Weimar
»Med­ical Affaires #1« by Auro­ra-Image­works // 07.02.2019, Lux, Berlin
»Med­ical Affaires #3« by Auro­ra-Image­works // 07.02.2019, Lux, Berlin
»Med­ical Affaires #4« by Auro­ra-Image­works // 07.02.2019, Lux, Berlin
»Med­ical Affaires #6« by Auro­ra-Image­works // 07.02.2019, Lux, Berlin
»Med­ical Affaires #8« by Auro­ra-Image­works // 07.02.2019, Lux, Berlin
»Med­ical Affaires #12« by Auro­ra-Image­works // 07.02.2019, Lux, Berlin
»Med­ical Affaires #13« by Auro­ra-Image­works // 07.02.2019, Lux, Berlin
»Med­ical Affaires #14« by Auro­ra-Image­works // 07.02.2019, Lux, Berlin
»Med­ical Affaires #17« by Auro­ra-Image­works // 07.02.2019, Lux, Berlin
»Med­ical Affaires #19« by Auro­ra-Image­works // 07.02.2019, Lux, Berlin
»Med­ical Affaires #22« by Auro­ra-Image­works // 07.02.2019, Lux, Berlin
»Gold­en Flesh #1« by Auro­ra-Image­works // 13.06.2019, Lux, Berlin
»Gold­en Flesh #2« by Auro­ra-Image­works // 13.06.2019, Lux, Berlin
»Gold­en Flesh #3« by Auro­ra-Image­works // 13.06.2019, Lux, Berlin
»Gold­en Flesh #4« by Auro­ra-Image­works // 13.06.2019, Lux, Berlin
»Gold­en Flesh #6« by Auro­ra-Image­works // 13.06.2019, Lux, Berlin
»Gold­en Flesh #8« by Auro­ra-Image­works // 13.06.2019, Lux, Berlin
»Gold­en Flesh #9« by Auro­ra-Image­works // 13.06.2019, Lux, Berlin
»Gold­en Flesh #11« by Auro­ra-Image­works // 13.06.2019, Lux, Berlin
»Var­i­ous Pin­Up #23« by Auro­ra-Image­works // 27.06.2019, Lux, Berlin
»Sportiv #1« by Auro­ra-Image­works // 27.08.2019, Lux, Berlin
»Sportiv #2« by Auro­ra-Image­works // 27.08.2019, Lux, Berlin
»Cheon­gasm #2« by Auro­ra-Image­works // 28.02.2020, Lux, Berlin
»Cheon­gasm #3« by Auro­ra-Image­works // 28.02.2020, Lux, Berlin
»Wel­come to Berlin by night« by LuxLuxus // 07.03.2019, Berlin
Hard­core Porno mit Lucien Lafayette
Natür­lich gibt es auch noch jede Menge Hard­core Porno Clips von mir im Netz. Lei­der darf ich diese aus Jugend­schutz­grün­den auf mein­er Seite wed­er zeigen noch ver­linken, aber jed­er der eine Such­maschiene bedi­enen kann, sollte diese recht schnell find­en und genießen kön­nen. viel Spass.. 
#key-
wOrdS
Eben­so wenig wie unsere Fetis­che lässt sich mein Ange­bot nicht unter Roman­länge in Worte fassen, die aus­drück­en was für uns dahin­ter­steckt. Hier aber einige Gen­re­be­griffe, die auszugsweise beschreiben was man mit mir erleben kann. Alles kann, nichts muss. Alles ein­vernehm­lichen, nichts Verbotenes:
Abrich­tung, Abend­be­gleitung, Analin­gus, ABDL, Age­play, Algo­philie, AlphaMale, Ath­emkon­trolle, Aus­ge­hen, Auto­g­ynophilie, Angst­spiele, Alchemieplay, AV, Bas­ton­ade, Benutzung, Beschäh­mung, BDSM, Biastophilie, Bondage, Breath­play, Brust­warzen­be­hand­lung, Bull­whip, Can­ning, Cat­play, CBT, CT, CDNs, Chre­ma­tistophilie, cTPE, Cut­ting, Cuck­old­ing, Cock­Wor­ship, Degradierung, Demü­ti­gung, Depri­va­tion, DirtyTalk, Drill, Dil­dospiele, D/s, Dog­gy­play, Dom­i­nanz, Ecto­mor­phis­mus, Edg­ing, EL, Elec­tro, Ent­men­schlichung, Entwürdi­gung, Erniedri­gung, Erziehung, Eventbe­such, Exhi­bi­tion­is­mus, FS, Feed­ing, Fem­i­nisierung, FF, Fist­ing, Forced(..), Folter, Flog­ging, Gen­der­play, Gen­der­fuck­ing, Geschlechtsverkehr, Han­dentspan­nung, Hodophilie, Insul­ta­tion, Kanülen, Katheter, Keuschhal­tung, Klinik, Klismaphilie, KV, Latex, Langzeit­erziehung, Lebend­mö­bel, Led­er, Leck­sklave, Haus- und Hotelser­vice, Menage á Trois, Melken, Mumi­fizierung, NS, Objek­tivizierung, Omorashi, Onli­neerziehung, Out­door, Pet­play, Pis­s­play, Pub­lic, PP, Predator/Prey, Psy­chos­pielchen, Prostata­mas­sage, Rauchen, Reizstrom, RBP, Rohr­stock, Rol­len­spiele, Sadis­mus, Seel­is­che Grausammkeit, Scham­spiele, Schuh‑, Stiefel‑, Heels‑, Sneaker‑, Socken‑, Nylon- und Fußfetisch, Spank­ing, Spit­ting, Sis­sy­fi­ca­tion, Slu­ti­fi­ca­tion, Stock­holm Syn­drom, SM, Toi­let­ten­spiele, Toi­lette, Tor­tur, Titt­Tor­ture, Tram­pling, TT, Über­wäl­ti­gung, Unter­w­er­fung, Uri­nal, Urophagie, Ver­balerotik, ver­bale Demü­ti­gung, Verge­wal­ti­gungsspiele, Ver­führung, Ver­hör, Vomerophilie, Vor­führung, Water­board­ing, Water­sports, Wax­ing, Wrestling, Wür­gen, Zwang,.. 
..um nur das zu nen­nen, was ich hier nach Jugend­schutzge­setz in den Mund nehmen darf. Alle anderen Prak­tiken, die ich nicht öffentlich nen­nen, aber an dir ausüben darf, biete ich eben­so fast alle an. Also schreibe mir ein­fach und frag nach wenn du etwas ver­mis­sen solltest. 
taler
& TriB­ut
Ich liebe diesen Job. Um so mehr has­se ich min­der­w­er­tige Arbeit. Daher nehme ich mir gerne Zeit für meine Men­schen und ihre Unter­w­er­fung und ham­pele nicht durch halb­herzige Ses­sions bis die Stechuhr ertönt. Da unsere Fetis­che so vielfältig und ver­schieden sind, 
kann man nicht alle Dien­ste pauschal und verbindlich bez­if­fern. Preise also jew­eils in Absprache Erzähl mir deine dreck­i­gen Phan­tasien, ich freue mich sie zu hören und kann dann sagen was es zu deren Real­isierung braucht. 
Play-
Room
Jed­er Gott braucht seinen Olymp, jed­er Sklave seinen Käfig, jed­er Hund seine Hütte und jede Sau ihren Stall. Darum arbeite ich mit den mein­er Erfahrung nach besten SM-Stu­dios Berlins zusam­men um dich in das richtige Reich zu ent­führen. Jedoch füh­le ich mich in fast jedem Ambi­ente zu Hause und bin über­all ein­satzbere­it. Ich besuche dich mit Werkzeug- und Waf­fenkof­fer in deinem schick­en Hotelz­im­mer oder in deinen ver­traut­en vier Wän­den. Ent­führe dich in die verucht­esten oder namen­haftesten Clubs. Begleite dich von Oper bis Segel­turn über­all hin wo wir Spass haben. Auch Out­door spiele ich gut und gerne. Und selb­st in der Öffentlichkeit kenne ich keine Scham. Ich bin im Laufe der Jahre so grausam gut darin gewor­den aus jedem Fleck auf dieser Welt einen Teil mein­er Welt zu machen. 
Es gibt also keinen Ort an dem du vor mir sich­er wärst. Selb­st dein Wohnz­im­mer kannst du mit mir mal aus ein­er ganz neuen Per­spek­tive erleben. Lokal anzutre­fen bin ich im Stu­dio Lux, im Stu­dio Tar­tarus und in der Res­i­denz Aval­on. In diesen Lokalitäten ste­hen uns ins­ge­samt achtzehn indi­vidu­elle Play­rooms zur Ver­fü­gung, jed­er einzelne ein­gerichtet mit allem denkbaren Mobil­iar was man eben so braucht um unsere Kul­tur zu leben. Dazu ganze Arse­nale an Sex­toys, Ten­stoys, Latexk­lam­otte, Klinikzube­hör, Folter­w­erkzeuge, Restrik­tiv­ma­te­r­i­al und aller­lei spezielle Erfind­un­gen, die selb­st mir das Wass­er im Munde zusam­men laufen lassen. So habe ich von Klinik bis Kerk­er immer den Platz an den du gehörst für dich. Im Fol­gen­den mal eine kleine Auswahl mein­er Möglichkeiten.. 
  • Der klas­sis­che Dun­geon, in dem du zu einem Leben als mein per­sön­lich­er Sklave erzo­gen wirst. Du wirst mir aufs Wort gehorchen und als Stiefelputzer, Leck­sklave, Aschen­bech­er oder Lebend­mö­bel zur Ver­fü­gung stehst. Dein Leben dreht sich von nun an nur noch um mich und wird in jedem kle­in­sten Aspekt total von mir bestimmt. 
  • Das roman­tis­che Ate­lier, in dem du eine Nacht erleben wirst, die du nie vergessen wirst. Bei Voll­mond im Kerzen­schein wirst du tun und wird an dir getan, was du dir schon immer erträumt hast oder nie zu träu­men gewagt hast. Ob mit SM oder ein­fach nur mit mir und meinem queeren Kör­p­er ist egal. Haupt­sache wir. 
  • Der harte Stahlraum, in dem ich an deinem Sklaven­schwänzchen und/oder ‑ärschlein aller­lei Amüse­ments und Untat­en anstellen werde, die du noch nie erlebt hast. Schon nach der hal­ben Ses­sion wirst du mich anbet­teln dich endlich kom­men zu lassen. Wenn du brav bist, erleb­st du am Ende auch einen Orgas­mus, der es mehr als wert ist. 
  • Das pinke Sis­syz­im­mer, in dem wir dich zur bil­li­gen Nutte in High­heels und kurzem Röckchen auf­takeln um dich dann den Her­ren, Damen und Trans* des Stu­dios vorzuführen und zur Ver­fü­gung stellen. Du wirst uns bedi­enen und ver­wöh­nen, wann und wie immer wir es wün­schen und für all unsere Bedürfnisse herhalten. 
  • Das dun­kle Kellerver­lies. Du wirst über­wältigt und ent­führt. Wenn dir der Sack wieder vom Kopf gezo­gen wird, bist du in meinem Zel­len­trakt, in dem du unter mil­itärischem Drill gemustert und inhaftiert wirst. Bis du zum bizarren Ver­hör geführt wirst um mir alles zu erzählen, was ich hören will oder um alles zu erlei­den, was es braucht bis dein Mund so funk­tion­iert wie er soll. 
  • Das Latexla­bor. Hier trage ich dein Latex­Trau­mOut­fit und packe auch dich bewe­gungs­los ein um dich in den Wahnsinn zu stim­ulieren. Haut­eng in Latex ver­packt, streng fix­iert, atemkon­trol­liert, angeschlossen an Fick- und Melk­maschi­nen so wie Stromgerät. Und das über Stun­den.. bis du nur noch ein glück­lich­es Häufchen Fleisch bist. 
  • Das rustikale Holzzim­mer in dessen Him­mel­bett du in himm­lis­che Höhen geschossen wirst. Frische Lak­en auf denen ich über dich her­falle wie der böse Wolf. Lange und inten­siv, bis dir das Hirn aus dem Leib gewichen ist. Denn Manch­mal braucht es ein­fach nur zwei erregte Kör­p­er, die sich in Ekstase entführen. 
  • Die authen­tis­che Klinik. Medi­zinis­che Stan­dards und bizarre Prax­is. Dein nack­ter Kör­p­er wird zuerst gründlich und aus­giebig unter­sucht, damit dann aller­lei Behand­lungs­for­men an und in ihm durchge­führt wer­den. Mit der Strenge ein­er Chefärztin und aller Für­sor­glichkeit eines Pflegers. 
  • Das edle Büro deines Vorge­set­zten. Hier wirst du deinem Chef zum Macht­miss­brauch zur Ver­fü­gung ste­hen. Lass dich von der Führungsper­son ver­führen. Du wirst sex­uell belästigt. Unterm Schreibtisch zwis­chen meinen Beinen. Auf dem Schreibtisch mit gespreizten Beinen zu meinen Dien­sten. Hochschlafen oder Kündi­gung – deine Karrierewahl. 
  • Der Folterkeller in dem du alle Foltertech­niken von spanis­ch­er Inqui­si­tion bis zu mod­ernem Water­board­ing erleben und erlei­den wirst. Streck­bank, Hänge­fes­selung, Kreuzi­gung, Spank­ing mit allen Werkzeu­gen von der blanken Hand bis zur Bull­whip. Schmerzkonz­erte kom­poniert, um dabei zu kom­men. Sicher­heit für Leib und Leben ist natür­lich garantiert. 
  • Die Stal­lun­gen in deren Manege ich dir die Men­schlichkeit aberziehen und dich wie ein Tier halte und füt­tere. Mit dir Gas­si gehe, dich Stöckchen holen lasse, auf Kom­man­do Män­nchen machen lasse. Egal ob du danach Stre­ichelein­heit­en kriegst oder auf die Schlacht­bank geführt wirst. 
  • Der kleine Rote. Die Umge­bung um jeden schüchter­nen oder unsicheren Neul­ing behut­sam in die große weite Welt des BDSM einzuführen. Denn jed­er der noch uner­fahren ist, hat eine warme führende Hand ver­di­ent, die ihn zu seinem Glück führt. Damit er ganz entspan­nt in diese wun­der­volle Welt ein­tauchen kann. 
  • Der Nass­bere­ich. Der Ort für aller­lei Sauereien. Du wirst zur men­schlichen Klobürste degradiert und leckst die Toi­lette sauber. Oder du wirst gle­ich selb­st zu mein­er per­sön­lichen Toi­lette damit du mir mit deinem Maul und Kör­p­er als Uri­nal, Toi­lette oder Toi­let­ten­pa­pi­er dienst. So befriedigst du wirk­lich all meine nieder­sten Bedürfnisse. 
  • Das Dojo. Hier genießen du, ich und jede Menge Seil eng umschlun­gen aller­lei Bondage- und Seilkün­ste. Den Kör­p­er ein­schränken, um die Wahrnehmung dessen zu erweit­ern. Entspan­nung in Bewe­gungslosigkeit find­en. Und wenn man schon­mal gefes­selt ist, lässt dich das natür­lich super ausnutzen. 
  • Die Ringkamp­fare­na. Im schweißtreiben­den und ehren­haften Play­fight lege ich dich san­ft oder hart auf die Mat­te. Enger Kör­perkon­takt. Aus­pow­ern bis zum erlösenden Umfall­en. Würge­griff und Bein­schere bis du abklopf­st. Und dann heißt es: Dem Sieger die Beute. Du bist die Beute.. 

Soviel ein­mal um einen groben Ein­blick zu geben. Ist jedoch alles ganz frei kom­binier­bar. Wo und wie wir spie­len hängt natür­lich immer von unseren jew­eili­gen Vor­lieben ab. Die Gren­ze set­zt nur unsere Phan­tasie. Aber ich kann über­all zur Tat schre­it­en und halte auch ohne Thron alle Macht inne. Aber auch zur Wahl des Hotels kann man mich vor­ab kon­sul­tieren und etwas über die speziellen Zim­mer und Geheimtipps erfahren, die nicht im Reise­führer stehen. 
Stu­dio Lux Tem­pel­hofer Damm 145 & Ring­bahn­str. 64
Stu­dio Tar­tarus Schmil­janstrasse 28
Stu­dio Aval­on Zitadel­len­weg 20 e
  MenagE
 á trOiS
Lust auf noch mehr? Ich genieße das ver­gle­ich­sweise har­monis­che Ver­hält­nis zu meinen Kol­le­gen und Kol­legin­nen in Berlin und bringe sie bei Bedarf auch gerne mit. Ob es der CoTop sein soll, dank dem du wirk­lich über­all gestopft wirst und gle­ich vier Hände hast, die dich in den Ekstase stim­ulieren. Oder der kleine süße Knecht, der meine Befehle an dir aus­führt und dir das Händ­chen hält, während ich hin­ter dir ste­he. Oder die Dame an mein­er Seite, die dir nochmal inten­siv verdeut­licht, warum ich das Alphawe­sen bin und dich im Ver­gle­ich nur noch aus­lachen kann. Auch die entsprechende TS- oder TV-Schwest­er habe ich im Tele­fon­buch. Also was auch immer du außer mir noch begehrst oder du schon immer mal aus­pro­bieren woll­test, es ist höchst­wahrschein­lich gut mit mir ver­net­zt. Und falls du sel­ber jeman­den mit­brin­gen möcht­est, kann dieser auch neben dir knien oder neben mir thro­nen. Ich spiele auch immer gerne mit Paaren und bere­ichere ihr Sex­u­alleben ein wenig. 
KInkY
COn­SulT­ing
Als Fach­men­sch für Sex und Kink, erlebe ich mit dir atem­ber­aubende Bettgeschicht­en. Und wenn wir mit der Prax­is fer­tig sind, unter­stütze ich dich auch gerne mit Gespräch und Exper­tise zur The­o­rie dazu. Ob es nun nur darum geht, unter Gle­ich­gesin­nten zu fach­sim­peln oder um Fra­gen geht wie etwa: »Wie gehe ich mit meinem Fetis­chen um?«, »Bin ich eigentlich krank?«, »Wie finde ich Kon­takt zur Szene?«, »Wie führe ich meinen Part­ner an meine Vor­lieben her­an?« oder »Was kann man da noch so machen?«. Falls du über Sor­gen und Prob­leme wie die eigene Scham, Unsicher­heit­en, gesellschaftliche Ressen­ti­ments über unsere Fetis­che oder was auch immer dich bedrückt und dir im Weg ste­ht, reden möcht­est. Das Empow­er­ment zu tun, was man will und ver­di­ent hat, ohne sich dabei von Big­ot­terie aufhal­ten zu lassen, gibts bei mir auch immer gerne eimer­weise, hoch dosiert und nach­haltig. Auch in Sachen ange­wandter Gen­der The­o­rie habe ich jede Menge Wis­senswertes zu teilen. Männliche Emanzi­pa­tion ist ein großes ehre­namtlich­es Engage­ment von mir an dem ich gerne jeden teil­haben und prof­i­tieren lasse. Manch­mal reicht es eben nicht nur es zu tun, son­dern kann auch sehr befreiend und heil­sam sein ein­fach mal darüber zu reden. In diesem Sinne habe ich neben Sex und Fetisch auch Hirn und Herz zu bieten. 
Für diejeni­gen die richtig in die Tiefe gehen möcht­en, arbeite ich mit aus­ge­sucht­en sex­pos­i­tiv­en und kink-friend­ly Sex­u­al­ber­atern und Sex­u­log­i­cal­Body­Work­ern aus Berlin zusam­men. In dualer Sex­u­al­be­gleitung helfen wir jedem the­o­retisch und prak­tisch sein Glück im eige­nen Sex­u­alleben zu find­en. Aber oft kann ein klein­er Plausch mit mir auch schon sehr beflügel­nd sein. Also wenn du neben spie­len auch reden willst, reden wir auch gerne über dies und das aus unseren Welten. 
KeinE angSt,
Ganz entsPan­nt
Egal wie sadis­tisch und dom­i­nant ich auch immer spie­len mag, im Grunde mein­er schwarzen Seele bin ich ein sehr für­sor­glich­er und behü­ten­der Charak­ter. Ich habe höch­sten Respekt vor jedem Men­schen der sich mir aus­liefern und unterord­nen. Daher würde ich niemals jeman­dem etwas antun was er nicht genießen kön­nte. Ein Gespräch auf Augen­höhe führe ich mit jedem und wer möchte, darf auch den Men­schen hin­ter dem Mon­strum ken­nen­ler­nen. Eben­so gebe bei Bedarf gerne After­care und habe immer ein offenes Ohr für alle Sor­gen und Äng­ste die du haben könntest. 
Heute bin ich ein­er der emanzip­iertesten und ver­siertesten Fetis­chis­ten Berlins, aber vor vie­len Jahren war ich auch mal blutiger Anfänger. Ich weiß wie es ist Angst zu haben, wenn man zum ersten Mal etwas Neues aus­pro­biert. Ich kenne die Unsicher­heit, die man vor einem Date empfind­en kann. Mir ist bewusst, wie es sich anfühlt sich für seine Sex­u­al­ität zu schä­men. Und ich habe nie vergessen was es bedeutet Anfänger, schüchtern oder unsich­er zu sein. Wenn du also solche oder andere Sor­gen hast, teile sie mit mir. Ich nehme sie dir so gut ich kann, damit du mich mit freiem Kopf und fro­hem Herzen genießen kannst. Und wenn du noch nie getan hast, was du mit mir erleben wirst, ist das über­haupt kein Prob­lem. Im Gegen­teil: Ich küm­mere mich gerne um Anfänger, finde sie sog­ar sehr süß und gehe mit dir genau so um wie du es brauchst. 
Also hab keine Angst vor mir und entspann dich, erzähl mir was in dir vorge­ht und ich küm­mere mich darum, dass es dir gut gehen wird..

safe, sane &
COn­sen­su­al
S.S.C.: Über­set­zt bedeutet das soviel wie: »Sicher­heits­be­wusst, mit gesun­dem Men­schen­ver­stand und ein­vernehm­lich«. Der erste Grund­satz für Ver­nun­ft und gute Manieren im SM, der Ver­trauensper­so­n­en von Ama­teur­dik­ta­toren unter­schei­det, der auch mir heilig ist. Auch Medi­zinis­che Stan­darts halte ich ggf. ein. Eben­so kenne und beherrsche ich Werkzeug und Waf­fen die ich führe. Auch bei anspruchsvollen Prak­tiken, weiss ich stests was ich tue. 
Meine Gren­zen kenne ich aber auch. Und deine Gren­zen lerne ken­nen bevor unser Spiel begin­nt und wahre ich wenn wir es spie­len. »Safe« bedeutet auch Safer­Sex. Genau­so sehr wie ich für meine Sauberkeit garantieren muss, genau­so wenig kom­men unsaubere Prak­tiken in Frage. Jed­er der Leib und Leben in meine Hände legt, kann sich sich­er sein, dass ich damit let­z­tendlich vernün­ftig umge­he. Ich mach doch nicht ein Spielzeug kaputt. Über alles andere lässt sich reden. 
zun­Ft
& Ord­nung
Mein wildes Treiben ist legal angemeldet, nach Pros­ti­tu­tion­ss­chutzge­setz zuge­lassen und wird ordentlich aus­ge­führt. Trotz­dem ist absolute Diskre­tion dabei ober­stes Gebot mein­er Zun­ft und wird auch von mir gewahrt. Du kannst mit mir angeben oder ich werde immer dein Geheimniss bleiben. Per­so­n­en­be­zo­gene Dat­en erhebe ich so wenig wie möglich und behan­dele ich vertraulich. 
Hehler­men­tal­itäten und unser­iös­es Geschäfts­ge­baren hab ich wed­er nötig noch gern. Daher ver­hälst du dich gefäl­ligst eben­so anständig. Bist ehrlich, pünk­tlich, frisch geduscht und akzep­tierst meine Regeln und Preise. Mehr erwarte ich gar nicht. Weniger akzep­tiere ich aber auch nicht. 
Du erre­ichst mich via Anruf, SMS, What­sApp, Telegram, Sig­nal, Skype oder Three­ma unter 0162 83 29 814, via Mail unter mail@lucienlafayette.top oder über fol­gen­des Kontaktformular: 

auf bald..